Das Haffmuseum befindet sich in Ueckermünde, einer charmanten Stadt am Stettiner Haff. Das Museum bietet einen faszinierenden Einblick in die Geschichte der Region, einschließlich der Fischerei, der Schifffahrt, des Handwerks und des täglichen Lebens der örtlichen Gemeinschaft. Die umfangreiche Sammlung von Exponaten zeigt die Entwicklung von Kultur und Tradition in den Küstengebieten des Stettiner Haffs. Das Haffmuseum ist der ideale Ort, um sich über die Geschichte dieses Teils Deutschlands zu informieren und die Atmosphäre einer kleinen Hafenstadt zu genießen.
Wichtige Informationen
Das Museum bietet eine Reihe von Dauer- und Wechselausstellungen, die den Besuchern das tägliche Leben der Bewohner der Region im Laufe der Jahrhunderte näher bringen. Zu den Exponaten gehören Modelle alter Schiffe, Fischereigeräte und Beispiele traditioneller Handwerke wie Schmiedekunst und Töpferei. Außerdem gibt es eine Ausstellung über die biologische Vielfalt des Stettiner Haffs und die Fauna, die in den nahe gelegenen Naturgebieten lebt.
POSITION
Ueckermünde, Mecklenburg-Vorpommern
BESUCHSZEIT
1 – 2 Stunden je nach Veranstaltung
TRANSPORT
Fahrrad, Auto, öffentliche Verkehrsmittel
ZWECK
Geschichte, Kultur, Bildung, Entspannung
Das Haffmuseum befindet sich im historischen Gebäude des Schlosses der Herzöge von Pommern aus dem 16. Jahrhundert, das selbst ein Denkmal ist. Jahrhundert, das selbst ein Denkmal ist. Die Innenräume sind sorgfältig restauriert und die historischen Räume sind mit Exponaten gefüllt, die zeigen, wie die Menschen im Laufe der Jahrhunderte am Haff gelebt und gearbeitet haben. Das Museum verfügt auch über eine interaktive Kinderausstellung, die den jüngeren Besuchern die Natur und die Geschichte der Region auf anschauliche Weise näher bringt.
Eine Prise Geschichte
Das Schloss in Ueckermünde ist eines der wenigen erhaltenen Schlösser der pommerschen Herzöge in Deutschland. Erstmals erwähnt wurde es im 12. Jahrhundert, doch die dreigeschossige Vierflügelanlage im Renaissancestil mit Eckturm wurde erst 1546 im Auftrag von Herzog Philipp I. errichtet. Während des Dreizehnjährigen Krieges wurde es schwer beschädigt, so dass drei der beiden Flügel abgerissen wurden. Von der Burg sind nur der mittelalterliche Turm und zwei Stockwerke des Südflügels erhalten.
Jahrelang war das Schloss Sitz des Gerichts und des Rathauses. Heute beherbergen seine Räume die Ausstellung des Stettiner Haffmuseums sowie Tagungs- und Hochzeitssäle. Der Schlossturm bietet einen schönen Panoramablick auf die Stadt und die Umgebung.
Wichtige Details
Das Haffmuseum ist der ideale Ort für einen Bildungsausflug, der Geschichte und Natur mit Entspannung in einem ruhigen Hafenstädtchen verbindet. Das Museum organisiert auch Workshops und Aktivitäten für Kinder sowie Wechselausstellungen, die Besucher aus der ganzen Region anziehen.
- Öffnungszeiten:
Mai-September Dienstag-Sonntag 10:00-17:00 Uhr
Oktober-April Mittwoch-Samstag 10:00-16:00 Uhr - Eintritt: normal 2,50 EUR, bis 18 Jahre frei
- www: ueckermuende.de/freizeit-kultur/freizeit-kultur/haffmuseum
- E-mail: haffmuseum@ueckermuende.de — Telefon: 0049 039771 284-42
Die Ausstellung des Lagunenmuseums ist auf mehreren Etagen und im Schlossturm untergebracht. Die Mitarbeiter bemühen sich um einen faszinierenden und ungewöhnlichen Charakter – zum Beispiel gibt es eine Menge nautischer und fischereilicher Ausrüstung im Turm, was eine erstaunliche Atmosphäre schafft. Wir können auch eine Nachbildung eines Bootes sehen.
Das Museum beherbergt auch eine Vielzahl von Wechselausstellungen, die die Besucher immer wieder zum Wiederkommen bewegen. Ausstellungen von Malerei, Skulptur und Fotografie, Kunsthandwerk aller Art, aber auch historische und regionale Ausstellungen – das Angebot ist reichhaltig und sorgfältig geplant.
- ein faszinierender Ort für Liebhaber der Geschichte der Region
- pädagogische und interaktive Ausstellungen für Kinder
- historisches Gebäude des ehemaligen Schlosses der pommerschen Herzöge
- spektakuläre Aussicht vom Turm
Das Museum spielt eine wichtige Rolle bei der Bewahrung und Bekanntmachung des kulturellen Erbes der Region und zieht mit seinen Ausstellungen sowohl Einheimische als auch Touristen aus ganz Deutschland an. Die Ausstellungen können eigenständig, mit einem Führer oder mit Hilfe von Multimedia-Guides in deutscher, englischer und polnischer Sprache besucht werden.


























